Gesteinsbearbeitung und E-Prüfung in Hamburg-Altona

Hamburg den 10. März 2012

An der heutigen Ganztagsausbildung wurde Gesteinsbearbeitung ausgebildet. An zwei Stationen wurde der Elektrobohrhammer sowie Hammer und Meißel und Trennschleifer eingesetzt. Als Übungsobjekte dienten alte Betonröhren, die aus der alten Unterkunft stammten und dort auf dem Hof für ein Trümmergang verwendet wurden.

Bergungsaufgaben sind das klassische Betätigungsfeld des THW. Immer dort, wo z.B. Gebäude oder Brücken einstürzen, etwa nach Explosionen oder Erdbeben, müssen ggf. Verschüttete mit schwerem Gerät aus ihrer Lage befreit werden. Hierzu unterhält das THW auf seinen Einsatzfahrzeugen ein buntes Portfolio an Einsatzwerkzeugen.

Gerade das Vordringen durch Gesteinsschichten oder Betonwänden muß immer wieder geübt werden um im Einsatzfall schnell und unkompliziert zu verletzten und verschütteten Personen fachgerecht vorzudringen und die Gefahren für Retter und Verletzten zu minimieren. Bei dieser Ausbildung wurde auch die Jugendgruppe in geeigneter Weise beteiligt.

Die Fachgruppe Infrastruktur war heute mit der Elektroprüfung befasst. Alle Geräte des THW müssen regelmäßig geprüft werden. Der Ortsverband Altona hat hierfür extra eine Fachkraft für Arbeitssicherheit eingesetzt, die die Voraussetzungen für die Prüfungen mitbringt. Thomas Never sorgt dafür, dass alle erforderlichen Prüfungen zeitnah durchgeführt werden können. Dies erfolgt in enger Absprache mit den betroffenen Gruppen – diese Vorgehensweise hat sich bestens bewährt.

Fotostrecke:

Fotos: A. Möller

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