Behördengrünkohl beim THW Hamburg-Altona

Das „Behördengrünkohl-Essen“ beim THW in Hamburg-Altona ist eine Tradition, die wir auch in diesem Jahr gepflegt haben. So ließen es sich der Senator der Behörde für Inneres und Sport, Michel Neumann, sowie Vertreter der Hamburgischen Bürgerschaft, trotz engem Terminkalender, nicht nehmen, beim THW das Jahr besinnlich ausklingen zu lassen.

Nach einem leckeren Essen (die Küche um Mariola hatte frischen Grünkohl und keine „Dosenware“ zubereitet) wurde der Abend für Gespräche zwischen Parteivertretern, Behördenmitarbeitern, der Polizei, Wasserschutzpolizei, Bundeswehr und Deichwacht sowie Unterstützern des THW bis spät in die Nacht genutzt. Anwesende Gäste waren unter anderem Staatsrat Volker Schiek (Behörde für Inneres), Arno Münster (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft), Kersten Albers (stv. Bezirksamtsleiter Hamburg-Altona), Oberstleutnant Remmer Kutscher (Chef des Stabes Landeskommando) und Kapitän zur See Frank Vehoff, Kommandeur Marinestützpunkt Wilhelmshaven.

Unserer besonderer Dank gilt Norbert Brandes, Leiter des Selgros Marktes in Altona, der den ausrichtenden Helferverein des THW Altona wieder großzügig mit allerlei Lebensmitteln und Getränken unterstützt hat.

Nachlese: Stephan Roock, als Ortsbeauftragter leitet er den Ortsverband, betrachtet im Jahresrückblick noch einmal die Ereignisse, bei denen das THW HH-Altona involviert gewesen ist. Übungen, Hilfeleistungen und Einsätze haben auch 2014 wieder ebenso viel persönlichen Einsatz aller Helfer gefordert wie Ausbildungen und Veranstaltungen.

Ein wichtiger Höhepunkt war die Auszeichnung von A. Möller, dem langjährigen Ortsbeauftragten des Ortsverbandes mit dem Ehrenkreuz des THW in Silber. Jörg Behling (Hauptamt Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein) hielt die Laudatio und heftete die Auszeichnung an die Brust des „alten“ OB.

Bernd Balzer, stellvertretender Bundessprecher und Helfer im Ortsverband, feierte in 2014 sein 50jähriges Jubiläum als aktiver Helfer des THW. Statt Geschenke, so der Jubilar, die ohnehin in seiner „Asservatenkammer“ verschwinden, bat er die Gratulanten um Geldspenden für die Jugendgruppe. Die Jugendgruppe bedankt sich für 2.300,- Euro!

Auch die Jugendgruppe war vor Ort und half wieder gerne beim Servieren. Wann kann man schon mal mit dem Innensenator direkt über die Dinge sprechen, die einen Jugendlichen bewegen? Senator Neumann nahm sich die Zeit.

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