Eine erfolgreiche Ganztagesausbildung mit Schere und Spreizer und dem Kran als Utensil zur Höhenrettung

Hamburg, den 13. September 2013


Anlässlich der Ganztagesausbildung am vergangenen Samstag stand bei der Bergungsgruppe vom 2.Technischen Zug das Thema „Schere & Spreitzer“ auf dem Dienstplan. Der 1.Technische Zug erprobte derweil die Höhenrettung mit dem Kran der Fachgruppe Brückenbau.Nach dem Frühstück ging es für den 2. Technischen Zug gleich auf dem Hof, zur Theo-Praxis (Theorie und Praxis werden parallel ausgebildet). Da alle Helfer diese Ausbildung schon öfters absolvierten, war der Umgang  mit dem Gerät eine schöne Auffrischung. Nach dem Mittagessen verlegten die Einsatzkräfte dann nach Kiesow. Dort stellte man dem THW-Ortsverband zwei PKW’s zum Üben bereit. Mit Hilfe dieser PKW’s hat der 2. Technische Zug dann eine sogenannte „fachgerechte Personenrettung“ vorgenommen. Allen Beteiligten hat es sehr viel Spaß gemacht, selbst das Wetter hat mitgespielt. Die Helfer und Helferinnen bedanken sich an dieser Stelle für diesen gelungenen Tag und besonders bei ihrem Gruppenführer, der die Ausbildung erarbeitet hat. Ferner gilt ein großes Dankeschön dem stellvertretenden Ortsbeauftragten der als Kraftfahrer und als Hilfsausbilder fungierte.
Auch der 1. Technische Zug hatte an diesem Samstag alle Hände voll zu tun. Die Fachgruppe Brückenbau besuchte die Feuerwache Altona um zu prüfen ob der Kran vielleicht auch für die Höhenrettung eingesetzt werden kann. Es wurden verschiedenen Varianten der Höhenrettung getestet und die Möglichkeiten des Kranes in Bezug auf dies Rettung aus hohen Gebäuden erprobt. Dabei erwies sich das Fahrzeug als „Helfer in jeder Hinsicht“. Die Höhenretter der Hamburger Feuerwehr waren begeistert. Der Kran der Fachgruppe Brückenbau ist im Gegensatz zum Kran der Feuerwehr leichter und kompakter. Dies kann sich als ein großer Vorteil erweisen. Daher sind nun weitere Ausbildungen mit der Hamburger Berufsfeuerwehr / Höhenretter geplant.

Fotogalerie:

Text & Fotos: R. Ramke, OV Altona

601 views

Dieser Beitrag wurde unter Artikel veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.